Auch als - auf 1500 Stück limitierte - Vinyl LP erschienen !!!
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[Tracklist]
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Seite eins: 1. Arsch einer Göttin - 5:41 2. Garten - 3:50 3. Ist es wichtig? - 3:48 4. Lass mich rein - 3:46 5. Du kennst mich nicht - 4:22 |
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Seite zwei: 1. Diva - 4:29 2. Fliegen - 3:20 3. Halber Freund - 3:57 4. So träum ich - 4:53 5. Fastafidja - 5:50 |
Was heißt Hier: Selig? |
[Promofolder]
[ Lyrics ]
Hier
Wenn der Sommer verrinnt
Schwimmt es durch meinen Schlaf
Durch meinen längsten Traum
Trag mich auf deinen Turm
Zerbrich den ersten Schrei
Leg die Hand auf die Zeit
Leg mich auf dieses Wort
Hier
Lass mich rein
So tret ich vor Dein Bild, warte auf ein Licht
Will hinter diese Augen, bespuck mich nicht
Hast mehr als sieben Leben, lachst wie ein Hauptgewinn
Hast so viel gehört und so viel gesehen
Sag mir, was ich seh’n soll und sag, wie kann es sein
Zerrutsche meine welt vor Deinem Heiligenschein
Lass mich rein
Du weißt doch, was sich dreht, sag mir, was du
weißt
Ein Königreich zu finden, nicht zu wissen, wie es
heißt
Ein Königreich zu finden, nicht zu wissen, wie es
heißt
Sag mir....
Lass mich rein
Am Ende dieses Zieles steht der Treffer vor dem Nichts
Ausgewählt zum Spielen, warst Du es oder ich
Warst Du es oder ich, lass mich rein
Kleine Schwester
Kleine Schwester, kannst Du seh’n?
Es ist hell und es wird gehn
Trag die Scherben deiner Zeit
Vorbei, vorbei
Vorbei, sie liebt mich für zwei
Trag die tiefste Träne nah
Denk an nichts, was da war
Vorbei, sie liebt mich für zwei
Kleine Schwester, kannst Du sehn?
Viel passiert und nichts geschehn
Vorbei, sie liebt mich für zwei
Ist es wichtig?
Ich hör’ es immer wieder, immer öfter, immer
mehr
Komm schon, sei’n sie tapfer und nehm’n sie’s nicht
so schwer
Verzeih’n sie dies und jedem und diesem, der es war
Alles, was zu sehn ist, bleibt sowieso ein Jahr
Was ich anfass’, zerfließt so wie dies
Doch es ist mehr, als Du siehst
Sag mir, ist es wichtig?
So richtig wichtig ist es nicht
Manchmal bin ich glücklicher als ich
Ja als ich
Drei Tage vor dem Absprung hielten sie sich für bereit
Doch weiter ging es leider nicht, weiter war zu weit
Hier und da kam jemand und fragte, wie es geht
Aufs trock’ne Herz getreten, tut mir leid, zu spät
Was ich anfass’...
Sag mir, ist es wichtig?
So richtig wichtig ist es nicht
Sag mir, bist du glücklicher als ich
Ich
Sag mir, ist es wichtig?
So richtig wichtig ist es nicht
Manchmal bin ich glücklicher als ich
Als ich, ja
Du kennst mich nicht
Aus dem Roman und Kanten dieser Stadt
Bist Du gefallen als unbeschrieb’nes Blatt
Aus diesen Zeilen, gekommen frei und weich
Du kannst mich berühr’n, doch sag, wie Du
heißt
Du kennst mich nicht, doch ich liebe Dich
Durchschwommen von Dir, gekommen kreuz und quer
Aus dieser Zeit, doch sag, wie Du heißt
Du kennst mich nicht...
Für Deinen Mond, für Dein Atmen
Auf Deine Nerven, Deinen Hochmut, Dein Warten
Für dieses Beten auf deinem Gesicht
So weich gefallen, wer bin ich?
Du kennst mich nicht....
Arsch einer Göttin
Oh, am ander’n Morgen
Rotes, rotes Gras
Mag sein, dass sie geliebt hat
Mag sein, wir hatten Spaß
Egal, ob es regnet
Egal, ob es schneit
Sie trägt den Arsch einer Göttin
Dieses Biest ist frei
Sie sieht sich, sie liebt sich
Sie log mich herbei
Setzte sich und sagte:
"Schau in dies und werde frei"
Und ich kroch auf meiner Seele
Für einen Streifzug ihrer Sinnlichkeit
Oh, wer sollte das vergessen
Oh, wer sollte das verstehn
Oh, wer sollte das vergessen
Egal, so schön, so schön
Egal, ob es regnet
Egal, ob es schneit
Sie trägt den Arsch einer Göttin...
Dieses Biest ist frei
Nach Hause
Wach auf für zwei Sekunden
Es kam zu uns, und es bleibt allein
Gesucht, gesucht, gefunden
Um weiter noch, als treu zu sein
So gut, dass ich gesehn hab’
So gut, dass ich weiß
So gut, dass ich gelacht hab’
Über das, was übrigbleibt
Trag mich weiter, weiter als hier
Und ich wünschte
Auch der Rest könnte mir gehör’n
Komm, komm, tanz weiter
Treib mich, treib mich, verzeih die Zeit
Mach die Augen auf, und glaube daran
Still bei mir zu sein
So gut, dass ich gesehn hab’...
Trag mich weiter...
Diva
Diva, Diva, öffne Dich
Zeig mir Dein Gesicht
Hinter Deinem Gesicht
Hinter Deinem Gesicht
Diva, Diva, liebst Du Dich
Zeig mir, was Dich bricht
Zeig mir, was Dich bricht
Hinter Deinem Gesicht
Du siehst, was Du singst
Siehst Du mich?
Du liebst, was Du lebst
Liebst Du mich?
Diva, Diva, lügst Du nicht
Lügst Du nicht für mich
Lügst Du nicht für Dich
Lügst Du nicht für Dich
Alles, was ich will
Ist Du und ich in diesem Raum
Ich glaube kaum....
Du siehst, was Du singst...
Diva, Diva, Diva, Diva
Zeig mir Dein Gesicht
Diva, Diva, lüg für mich
Hinter Deinem Gesicht
Diva, Diva, öffne Dich
Öffne Dich für mich
Diva, Diva, siehst Du nicht
Siehst Du, wer hier spricht
Siehst Du die Nacht?
Siehst Du die Nacht?
Diva, Diva, öffnet sich
Öffnet sich für mich
Diva, Diva, öffnet sich
Öffnet sich für mich
Hinter dem Spiegel
Hab’ es nirgends, nie geseh’n
Mach mir einen Weg
Und dieses Atmen gehört Dir
Komm hell und halte
Es täte gut
Alles sollte Dir gehör’n
Mach mich glücklich
Spiel für mich
Zerschlag dieses Bild
Schlag es mir aus den Poren
Ich habe meinen Schlaf
Meinen Schatten verlor’n
Zerschlag diese Maske
Zerschlag mein Gesicht
Das bin ich nicht!
Gib mir ein Licht, was spricht
Komm und betaste mich
Irgendwo sein, lass mich irgendwo sein
Lass mich in Rauch aufgeh’n
Lass mich seh’n
Bis an’s Ende dieser Zeit
Mach mich glücklich
Spiel für mich
Zerschlag...
Mein Kopf
In den Händen eines Fremden
Staub auf der Stirn
Und ich würd’ es gern beenden
Mein Kopf
In den Händen eines Fremden
Von irgendwo her, von irgendwo her
Das bin ich nicht
Nein, das bin ich nicht
Zerschlag...
Das bin ich nicht!
Nein, das bin ich nicht!
Halber Freund
Reiß mein Herz aus, halber Freund
Und schweig, wir schau’n ins Auge
Leg es still aufs erste Gleis
Und träume, was ich glaube
In der Luft, wo wir dich brachen
Liegen Dinge, die noch atmen
Schlaf in treuen Nesseln weich
Vielleicht verstehst du die Sonne
Besser noch als ich, du weißt
Wenn wir nach Hause kommen
Ich bin ich und du bist raus
Wird sind das, was keiner braucht
Halber Freund
Tret’ in meinen Segen mit offnen Augen
In tote Lügen, halber Freund
Der Sockel, der tritt, der Rest des Scheins
Besinnungslos allein’
Ich bin ich...
An einem Morgen
An dem Morgen eines Morgens
Sah’n wir des Morgens tiefsten Schein
Wild und willig, warm und billig
Bitte lass mich, weck mich nicht
Wir fraßen uns am Rest des Mondes satt und frei
Von Stirn zu Stirn, vom Besten bis zum Heiligsein
Wir fraßen uns am Rest des Mondes satt und frei
Hinter diesen Wänden zu Morgens tiefstem Schein
Schau her, Du kannst uns buchen
Hier sind alle gleich
Nimm den Rest vom Kuchen
Und lass uns sein, sein, sein, sein
Wir fraßen uns...
Garten
Süßwasser Muschelduft
Komm schon, bleibe
Treib es an die Luft
Farben wie Deine
Habe ich nie geseh’n
Bleib in meiner Sucht
Oh, oh, oh, oh, oh, oh
Bleib nicht steh’n
Oh, oh, oh, oh, oh, oh
Kannst du sehn?
Hier ist der Himmel
Hier ist der Garten
Hier soll für immer sein
Süßwasser Muschelduft
So lang hab ich gesucht
Komm schon, bleibe
Treibe, gleite
Whirlpoolaugen hab ich noch nie geseh’n
Sanft in Seide
Farben wie Deine
Oh, oh, oh, oh, oh, oh
Kannst du sehn?
Hier ist der Himmel...
Sag nicht nein
Hier ist das Mekka
Hier will ich bleiben
Hier soll für immer sein
Komm schon, komm schon
Spuck es an die Luft
Spuck es an die Luft
Hier ist der Himmel...
Sag nicht nein
Schein
Gott grinst durchs Fenster
Dreh’ mich vor dem Fall
Lang her, dass ich gesehn hab’
Traumstill, überall, überall
Jahre schrei’n durchs Fenster:
"Spiel mit uns, wir sind hier!"
Bezahl, was Du nie gewollt hast
Brauch’ Dich neben mir
Trag mich durch diesen Morgen
Zu Deinen Schwestern, kleiner Stern
Komm und schein
Schein, schein, schein
Leblos in diesen Tagen
Wünschte, Du wärst hier
Leblos in diesen Augen
Brauch’ Dich neben mir
Trag mich durch diesen Morgen...
Komm und schein
Schein für mich
Komm und schein
Schein, schein, schein
Für mich
So träum’ ich
Die Stadt lacht wie ein Meer
Wilder Stoß, schon lange her
Viel zu viel vielleicht
War die letzte Zeit
Den Schlüssel zur Nacht begraben
Nur genommen, was wir schon haben
Nur genannt, was wir schon nennen
Nur gesehen, was wir schon kennen
Und so träum’ ich
So träum’ich
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