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Selig Geschichte Entstehung der Band


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1993 gründeten Jan Plewka (Gesang), Malte Neumann (Keyboards), Christian Neander (Gitarre), Leo Schmidthals (Bass), Stephan „Stoppel" Eggert (Schlagzeug) in Hamburg die Band SELIG. 1993 bekamen sie den Plattenvertrag mit Epic/Sony Music und nahmen anschließend zusammen mit dem Produzenten Franz Plasa ihr erstes Album "Selig" auf. Im Januar 1994 veröffentlichten SELIG ihre erste Single "Sie hat geschrien".


Im März 1994 erschien das Debütalbum "Selig", das es auf Platz 35 der deutschen Album-Charts schaffte. In Österreich belegte das Album sogar Platz 12. Für das Video der zweiten Single "Wenn ich wollte˜ erhielten SELIG im Februar 1995 sogar einen Echo. Die dritte Single aus dem Album wurde "Ohne Dich".





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Im Mai 1995 erschien das Album „Hier:". Die Fünf machten eine nahezu ausverkaufte Headliner-Tour und diverse Festivals wie Rock am Ring, Strange Noise, etc. Als Singles wurden "Ist es wichtig?" und "Lass mich rein" ausgekoppelt. Die Single "Bruderlos" war eine Neuaufnahme des Songs, der schon 1994 als B-Seite von "Sie hat geschrien" veröffentlicht wurde. 1997 hatte die Band einen Gastauftritt im Fernsehfilm "Der Pirat" (Regie: Bernd Schadewald, Premiere: 06.02.1998, Arte).



Im Februar 1997 veröffentlichten SELIG den Soundtrack zu "Knockin' on Heavens Door". Die Score-Tracks des Soundtracks, die ohne Jan Plewkas Gesang waren, veröffentlichen sie unter dem Namen "Digital Elvis & Zero". Für die Aufnahmen des dritten Albums gingen sie anschließend nach New York. Sie experimentierten mit Loops und orientierten sich mehr in Richtung Pop. Veröffentlicht wurde das Album "Blender" im Juli 1997. Als Single-Auskopplungen wählte sie "Popstar" und "Sie zieht aus". SELIG spielten die Songs des dritten Albums nie live, da Jan damals eine Auszeit brauchte und mit seiner Frau Anna und dem neu geborenen Töchterchen für ein Jahr nach Schweden ging. Für die Band bedeutete dies damals das Ende.





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Im Januar 1999 gab die Band offiziell ihre Auflösung bekannt und im Dezember erschien das Best-of-Album „Für immer und Selig".

In den darauf folgenden Jahren widmeten sich die Musiker eigenen Projekten, wie z. B. Kungfu (Christian), Zinoba (Jan+Stoppel), Tempeau (Jan+Stoppel), Saunaclub (Malte+Stoppel) etc. Während Jan und Stoppel in der Zwischenzeit viele Projekte gemeinsam durchführten, gab es den ersten Kontakt zwischen Jan und Christian erst 2007 bei den Aufnahmen für den Film Liebeslied. Schließlich trafen sich die fünf Seligen im September 2007 zum ersten mal wieder und probten ab Mai 2008 im Studio von Christian Neander in Berlin-Kreuzberg. Im August 2008 gaben die Jungs offiziell die Wiedervereinigung von SELIG bekannt. Im März 2009 erschienen die Single "Schau schau" und das Album "Und Endlich Unendlich".






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